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Scottish Six-Days 2017, Royal Deeside

In den Highlands von Schottland, am Fluss Dee unweit des königlichen Anwesens Balmoral, fanden wieder einmal die Scottish 6-Days statt. Der Hauptort war Ballater, wo Unterkünfte waren, von wo aus ein Shuttle-Bus alle relativ nahegelegenen Wettkampfgebiete anfuhr, und wo Veranstaltungen stattfanden. Der Ort an sich lebt vom Tourismus.

Die Organisation war sehr gut, was für solch eine große Teilnehmerzahl (3500), bewundernswert ist. Zu erkennen ist es auch daran, dass alle aus dem gleichen Verein dicht beieinander und sogar alle Deutschen innerhalb einer Stunde starteten. Wir waren vor allem in Gebieten mit viel Wald und vielen Lichtungen. Leider war es nicht so abwechslungsreich wie wir es uns erhofft hatten und wie wir es in Wales kennengelernt hatten. Immerhin sind wir aber jeden Tag auf einer anderen Karte gelaufen.

Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Wäldern in Brandenburg und den Wäldern von Schottland. Überall geht es entweder hoch oder runter und wenn man dann noch Pech hat, sind noch Felsen oder Sümpfe dazwischen. Es gibt deutlich weniger Wege und, wenn man nicht auf den Wegen läuft, muss man sich durch die hohe Heide einen Weg bahnen. Das ist nicht nur ungewohnt, sondern auch ziemlich anstrengend.

Aus unserem Verein waren Uwe und die Familie Rudert vertreten. Die Tage haben uns Spaß gemacht und wer Lust hat, kann in zwei Jahren wieder nach Schottland zu den nächsten Six-Days.

-- Henrik

Letzter Tag und Finish – jedesmal ein bisschen besserTypisch: Steilhänge, Sümpfe, Felsen und abwechselnd kahle und bewaldete Heideflächen Mmh gibt es sogar auf der britannischen Insel

Finish am letzten Tag – mit jeden Tag         Typisch: Steilhänge, Sumpf, Felsen,        Mmh gibt es sogar auf
            etwas besser                                      Besenheide mit oder ohne Wald            der britischen Insel