Abteilungsversammlung 2017

Es war wieder Zeit für eine Abteilungsversammlung, 2017er Ausgabe. Dazu trafen wir uns am Samstagnachmittag den 07. Oktober in der Jugendherberge Ützdorf. Bei einem lockeren Läufchen um den nahen Liepnitzsee (8km) oder mit einer zusätzlichen Schleife (15km) waren die nur zwei Tage zuvor von "Xavier" gefällten Bäume häufig zu überquerende Hindernisse. Ganz Mutige stürzten sich anschließend noch in die Oktober-gemäß frischen Fluten des Liepnitzsees.

Bei leckerem selbstgebackenem Kuchen und frischem Kaffee berichteten Raik, Beate und Rolf vom letzten OL-Jahr. Zahlreiche Medaillen bei Deutschen Meisterschaften zeigen das hohe sportliche Niveau der Abteilung. Große Teilnehmerzahlen bei den Wettkämpfen zeigen aber auch, dass Spass und Freude am OL im Verein reichlich vorhanden sind. Großer Dank geht an den alten Vorstand und all die fleissigen Helfer, die Kindertraining, Kristall-Cup und den 3-Tage-OL unterstützten. Der neu gewählte Abteilungsvorstand setzt sich zusammen aus: Raik (Vorsitzender), Kai (Technik), Bettina (Finanzen -> Beate übernimmt die Finanzen im Hauptverein) – und Martin (für die neue Leichtathletik-Gruppe in der Abteilung). Da immer wieder Anfragen von Läufern an uns herangetragen werden, ist geplant, zunächst die Abteilung um eine Leichtathletikgruppe zu erweitern. Martin übernimmt hierfür die Verantwortung. Die Terminplanung für die von uns auszurichtenden Wettkämpfe wurde besprochen.

So kommt man zu einem Login beim Omanager

Bei unserer Abteilungsversammlung am 7. Oktober 2017 fand der Vorschlag Akzeptanz, dass wir ab 2018 den Meldehefter durch den Omanager ablösen.

Es ist bereits für jeden Läufer, der einmal an einer über den Omanager organisierten Veranstaltung teilgenommen hat, ein Eintrag mit Name, Geburtsjahr und SI-Nummer im Omanager – also für fast jeden. Um sich zukünftig über den Omanager statt unseren Meldehefter anzumelden, muss man zu seinem Eintrag noch einen Login beantragen. Und das geht so:

DM-Langdistanz und Deutschland-Cup 2017

DM-Lang in der Nähe von Eberswalde, was für die Berliner kurze Anfahrtswege bedeutete. Das Gebiet lag in der Nähe des Gebietes der DM-Staffel von vor zwei Jahren. Allerdings war es doch etwas anders und in meinen Augen etwas schwieriger. Das lag am Unterbewuchs oder aber auch an den langen Luftlinien durch Gebiete, wo es keine Orientierungspunkte gab.
Der Ausrichter war Lok Schöneweide, die leider am Samstag Probleme mit der Technik hatten, so dass es ohne Sprecher recht ruhig auf der Zielwiese war.

DM Staffel und DBK Mannschaft 2017

Am 16. und 17.9 fand das Teamwochenende statt. Dieses Jahr war es in der Nähe von Pulsnitz. Das Wetter hielt sich das gesamte Wochenende sehr gut, was für diese Jahreszeit nicht selbstverständlich ist.

Die gesamte Organisation war sehr gut. Es gab eine große Wiese mit den Vereinszelten und Platz für die Staffelwechsel. Auch wurde für das leibliche Wohl gesorgt, sowohl mit Kuchen als auch mit Wurst.

Otto-Spahn-OL in Potsdam - die Herbstsaison beginnt

Am 10. September begann mit dem Otto-Spahn-OL die zweite Hälte der Wettkampfsaison.
Dies nutzten sehr viele Vereinsmitglieder und sie wurden mit spätsommerlichem sonnigen Wetter sowie einem schönen Wettkampfgelände belohnt.

Kinder- und Jugendtrainingslager 2017

Und wieder war die Zeit reif, für ein neues Kinder-und Jugendtrainingslager. Wie schon in den letzten Jahren fand es in Sophienstädt statt, wo sich Rolf und Susi aufopferungsvoll um uns gekümmert haben. „Um uns“, das waren Maria, Alina, Robin, Jonas, Raik und Henrik.

5 Days-Cerdanya, Spuren ziehen in den Pyrenäen

Straße in der Verdonschlucht
"Brücke über die Ardeche"

Familie Zschäckel hat sich Anfang August auf den langen Weg in die Pyrenäen gemacht. Knapp 1.700 km lagen vor uns. Um die lange Fahrtzeit ein wenig zu unterbrechen, haben wir vom 04.-06.08.2017 einen kleinen Zwischenstopp in Flims (Schweiz) eingelegt und dort am Bündner-OL-Weekend teilgenommen. Zuerst galt es am Freitagabend einen Abendsprint in dem kleinen Bergdorf Falera zu absolvieren. Das war ja alles noch sehr einfach für uns. Am Sonnabend ging es dann mit dem Sessellift hoch in die Berge. Viele Steine und Blaubeersträucher erschwerten die Belaufbarkeit, so dass die Laufzeiten von uns dreien auch etwas länger waren. Am Sonntag wurden dann die Bündner Meisterschaften in Flims ausgetragen. Wieder ging es mit dem Sessellift hoch in die Berge. Da das Ziel diesmal etwas unterhalb lag, waren die Höhenmeter auch etwas geringer als am Vortag. Der Wald war etwas besser belaufbar und unsere Laufzeiten auch dementsprechend schneller.

Scottish Six-Days 2017, Royal Deeside

In den Highlands von Schottland, am Fluss Dee unweit des königlichen Anwesens Balmoral, fanden wieder einmal die Scottish 6-Days statt.

Wawel-Cup in Polen

Auch hier eine Burg Rabenstein (Rabczstyn)
Auch hier eine Burg Rabenstein (Rabczstyn)

Für die meisten steht der Sommerurlaub 2017 noch bevor, unser Urlaub ist leider schon vorbei. Wir hatten uns für eine Teilnahme am diesjährigen Wawel-Cup in Polen entschieden. Die 5 Läufe fanden in der Nähe von Krakow, in sehr unterschiedlichen Geländen statt. Jeder Tag hatte andere Herausforderungen: bei einem Lauf waren auf der Karte (1:4.000) nur Löcher und Senken, andere Läufe boten Felsen und sogar ein Stück durch Polens einzige Binnenwüste an. Am letzten Tag stellte die Zielpflichtstrecke noch eine extra Herausforderung dar, es ging sehr steil bergauf. Alle Läufe waren super organisiert durch die polnischen OL-er, auch wenn unsere Ergebnisse nicht toll sind, hat es immer Spaß gemacht.

Gelungene Premiere vom Berliner City Race – Sightseeing mit OL-Karte

„Eine Pfütze spiegelt die festen Schritte eilender Passanten im fahlen Morgenlicht.“

Dieses Zitat an der Hauswand der Heckmann Höfe im Berliner Bezirk Mitte, beschreibt genau das erste Berliner City Race. Zu ungewöhnlich früher Stunde, ab 08:00 Uhr, starteten die über 400 Teilnehmer auf ihre unterschiedlich langen Strecken durch die Berliner Innenstadt.

Die auto- und menschenleeren Straßen ließen völlig neue Perspektiven auf die Berliner Innenstadt zu. Kein Slalom durch Touristengruppen in den Hackeschen Höfen oder am Gendarmenmarkt. Die Spree lag ruhig in ihrem befestigten Flussbett, ohne die Wellen und Abgase der sonst dort verkehrenden Fahrgastschiffe. Wer Zeit hat, sollte die Strecke noch einmal abwandern und den Blick ausgiebig schweifen lassen.

Durch die vielen Tunnel entlang des Spreeufers, S-Bahn-Unterführungen und Pflichtstrecken über eine Fußgängerampel, waren lange Bahnen möglich. Ganz ohne Konflikte mit dem zu dieser Tageszeit spärlichen Autoverkehr. Einsetzender Regen sorgte für rutschige Treppen und Wege und so manch ein Fuß landete auch in einer großen Pfütze. Wie heißt es so schön: „Wir laufen bei jedem Wetter“

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